Tätigkeitsbericht 2003

Bericht über die Tätigkeit des Kulturforums der Sozialdemokratie Sachsen-Anhalt e.V. im Jahre 2003

 

  1. Neben kürzeren Vorstandssitzungen und Einzelbesprechungen fand am 19.12.2002 in Magdeburg eine Sitzung unter Beteiligung von Mitarbeiterinnen des Kulturforums im Willy-Brandt-Haus statt. Dabei wurden alle Möglichkeiten weiterer Kontakte und die nächsten Projekte ausführlich erörtert.

     

  2. Teilnahme an der Konferenz der Kulturforen der Sozialdemokratie vom 1. bis 3. Mai 2003 in Saarbrücken.

     

  3. Veranstaltungen am 11. Juni 2003 in Halle und am 25. Juni 2003 in Magdeburg mit dem Thema „Begegnung der Kulturen nach den Irak-Krieg“. Die Vorträge beider Veranstaltungen sowie die dazugehörigen Diskussionen erscheinen als Buch mit dem Titel „Islam und Coca Cola – Begegnung der Kulturen nach dem Irak-Krieg“ im Mitteldeutschen Verlag. Die erste öffentliche Buchvorstellung ist am 1. Oktober 2003 durch Wolfgang Thierse in der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt in Berlin.

     

  4. Veranstaltung gemeinsam mit dem „Freundeskreis des Theaters der Altmark“ am 21. Juni 2003 im Theater der Altmark in Stendal: „Theater im ländlichen Raum“ (gute und ausführliche Berichterstattung in den Lokalzeitungen).

     

  5. Am 25. Oktober 2003 findet in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Sachsen-Anhalt in Freyburg/Unstrut, Schloss „Neuenburg“ eine Veranstaltung mit dem Thema „Kleine Stadt mit großer Burg“ statt.

     

  6. Bisherige Planungen für das Jahr 2004: Erneut 4 Veranstaltungen, diesmal neben Halle und Magdeburg eine im westlichen und eine im östlichen Teil Sachsen-Anhalts.
    - im Mai Magdeburg: in Zusammenarbeit mit dem Europaabgeordneten Ulrich
       Stockmann über das „kulturelle Europa ...“, 
    - 26. Juni in Halle: „Hallesche Plätze ...“,
    - im Frühjahr in Zusammenarbeit mit dem „Harzer Heimatbund“ über „Kultur im
      Gebirge“,
    - noch im frühen Planungsstadium ein näher zu bestimmendes Thema im Raum
      Wittenberg.

 

Alle Mitglieder des Kulturforums sind herzlich gebeten, sich mit realisierbaren Ideen und tatkräftiger Unterstützung weiter an diesen Projekten zu beteiligen.      

 

Dr. Rüdiger Fikentscher